Inkusion und Gesundheut

Das Thema Inklusion beschäftigt nun schon seit einigen Jahren unsere Gesellschaft

Veröffentlicht von Mandy Mehler am 05.08.2017

Das Thema Inklusion beschäftigt nun schon seit einigen Jahren unsere Gesellschaft bewusst und es ist sehr schön zu erkennen, dass die Bemühungen, die Inklusion real umzusetzen, immer weiter voran schreiten. Auch wenn wir von einer kompletten Inklusion noch weit entfernt sind, so sind die ersten Schritte bereits gemacht, damit alle Menschen gleichermaßen am Leben teilhaben und sich ihren Fähigkeiten entsprechend wertvoll in das Leben einbringen zu können, gemacht sind. Das gilt auch für die Gesundheit und viele Hilfsmittel können dabei heran gezogen werden, um pflegenden Personen wie auch Gepflegten die Arbeit zu erleichtern.

Individualität ist nicht nur spannend - sondern auch ein Grundrecht.

Individualität in der Gesellschaft ist ein wertvolles Gut, denn so lernen wir voneinander und entwickeln und weiter. Die Inklusion unterstützt diese Individualität und wir stellen in diesem Rahmen nun endlich fest, dass es keine Menschen mit Behinderungen gibt, sondern dass eine Behinderung von der Gesellschaft erst aufgrund bestimmter Bedingungen geschaffen wird. Jeder Mensch hat in der Gesellschaft das Recht, in seiner Individualität akzeptiert zu werden und sich seinen individuellen Möglichkeiten entsprechend einbringen zu können. Dabei ist es die Aufgabe der gesamten Gesellschaft, diese Inklusion umzusetzen. Das gilt auch für die Gesundheit.

Inklusion bedeutet auch, Menschen in ihrer Gesundheit individuell zu fördern

Geht es um die Umsetzung der Inklusion in der Praxis, dann bedeutet das, dass Menschen mit einer Beeinträchtigung oftmals besondere gesundheitliche Ansprüche haben. Das geht so weit, dass die Gesundheit dieser Menschen besonders gefördert werden muss und dass im Rahmen der Möglichkeiten eines einzelnen Menschen auch pflegerische Unterstützung gegeben sein muss. Ist die körperliche Pflege eines schwer eingeschränkten Menschen notwendig, dann können der helfenden Person viele Hilfsmittel zur Seite gestellt werden, die die Pflege für beide Seiten erleichtert. Sowohl die pflegende Person als auch die, die diese pflegerischen Hilfen in Anspruch nimmt, können beispielsweise von einer Munddusche profitieren. Die Zahnpflege wird durch die einfach Handhabung eines solchen Zahnzwischenraumreinigers erleichtert und die Körperpflege kann somit optimiert werden. Gerade bei stark eingeschränkten Personen äußerst hilfreich. Inklusion bezieht sich auf alle Lebensbereiche und auch bei der Pflege einer Person gilt, dass so viel Hilfe wie nötig geschaffen werden muss, ohne diese Person allerdings in ihrer Eigenverantwortlichkeit einzuschränken. Die passenden pflegerischen Hilfen wie die Mundduschen und weitere moderne Helfer sind dann sinnvoll, um die der pflegenden Person und der zu pflegenden Person die gemeinsame Arbeit zu erleichtern, denn auch Implantate und spangen können mit einer guten Munddusche mit Leichtigkeit gereinigt werden. Die besten getesteten Geräte und viele weiteren Tipps zum Thema Zahnpflege finden sie auf http://www.munddusche-tests.net.

Inklusion zeigt, dass es eigentlich keine behinderten Menschen gibt

Die Inklusion zeigt, dass jeder Mensch einzigartig ist und sich jeder gleichermaßen wertvoll im Rahmen seiner Möglichkeiten in das allgemeine Leben einbringen kann. Dazu gehört auch, dass einige Menschen im Hinblick auf die Gesundheit mehr Unterstützungen durch die breite Masse derer benötigen, die weniger oder keine gesundheitliche Einschränkungen haben. Auch wenn es große Unterschiede zwischen den einzelnen Menschen gibt, werden diese durch die Inklusion in ihrer Bedeutung entweder eingeschränkt oder sogar komplett aufgehoben. Dabei gilt es allerdings zu berücksichtigen, dass auch im Hinblick auf die Gesundheit umgedacht werden muss. So bezieht sich die Inklusion auch auf die Einbindung individueller gesundheitlicher Maßnahmen, die einige Menschen benötigen, um auch hier optimal in die Gesellschaft eingebunden zu werden. Inklusion bedeutet, für alle Menschen das gesamte Leben so zu gestalten, dass alle gemeinsam barrierefrei leben und ihren eigenen individuellen Möglichkeiten entsprechend frei leben können.

Inklusion zieht sich durch alle Lebensbereiche

Inklusion ist die Beschreibung für die Gleichwertigkeit aller Individuen, ohne dass es einen Maßstab für Normalität gibt. Dabei zieht sich die Inklusion durch alle Lebensbereiche und schließt auch den Bereich der Gesundheit nicht aus. Eine Person, die allein die eigene Gesundheit und Körperpflege nicht betreiben kann, soll innerhalb der Inklusion so viele Hilfen wie notwendig erhalten, ohne dass eine Entmündigung stattfindet. Auch hier gilt, dass der Anspruch des Einzelnen individuell berücksichtigt werden muss und dass jeder genau die Hilfen bekommt, die notwendig sind und die dem Auffangen der Fähigkeiten dienen, die die eigene Person nicht hat. Dabei haben auch pflegend arbeitende Menschen eine Veränderung in der Wahrnehmung ihrer Arbeiten zu verzeichnen, denn auch hier steht die Individualität im Vordergrund und der zu pflegende Mensch wird lediglich in den Bereichen unterstützende Pflege erhalten, die er selbst nicht leisten kann. Standardisierte pflegerische Leistungen sind innerhalb der Inklusion nicht gefragt. Für eine Person, die Hilfebedarf bei der Pflege hat, bedeutet das, dass sie diese Hilfen selbstbestimmt bekommt und genau auf den Bedarf ausgerichtet genießt, den sie tatsächlich hat.