Was ist Inklusion?

Ein kleiner Essay

Veröffentlicht von Mandy Mehler am 30.08. 2017

Jeder Mensch ist unterschiedlich. Der eine ist stärker, der andere ist schwächer. Manche sind handwerklich begabt, andere wiederum überhaupt gar nicht. Jeder hat seine Vorteile und seine Nachteile und niemand ist perfekt. Genau darum geht es bei der Inklusion. Die verschiedenen Weltanschauungen, Religionen, Hautfarben oder sogar sexuelle Richtungen. Und dann gibt es noch Menschen mit und ohne Behinderungen. Außerdem gibt es auch verschiedene Behinderungen.

Inklusion ist die Beteiligung aller Menschen, egal wie sie sind.

Neben der alten, jungen, kranken, gesunden und einfach verschiedenen Menschen gibt es eben auch eine gesellschaftliche Ausgrenzung. Dies gilt vor allem für behinderte Menschen. Ein einfaches Beispiel: Behinderte werden oft nicht in regulären Betrieben eingestellt, sondern verbringen ihre Arbeitszeit in speziellen Einrichtungen in denen sie nur untereinander sind. In den USA gab es dann eine Bewegung die besagt hat, dass auch behinderte Menschen ganz normal an dem regulären Leben einer Gesellschaft teilnehmen muss oder soll.

Inklusion weitet sich aus

Eine volle gesellschaftliche Teilhabe nennt man dann „Inklusion“. Mittlerweile geht es aber auch nicht mehr nur um die Menschen mit Behinderung, sondern einfach aller Menschen. Damit alle dazugehören gibt es beispielsweise Events wie Abendessen im Dunkeln, bei denen die Menschen, die sonst sehen können, einen riesen Nachteil haben, da ja alles total dunkel ist. Durch derartige Erfahrungen werden Menschen zusammengeschweißt und erfahren auch Dinger über sich selber, die sonst verborgen geblieben wären.